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In unserem Fachbereich Tragwerksplanung sind an allen pbr-Standorten insgesamt über 35 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen tätig. Zu den vielfältigen Arbeitsfeldern zählen: Hochbau, Ingenieurbau, Industriebau (Automotive, Stahl, Lebensmittel etc.), Sonderbau, Versammlungsstättenbau, allg. hochtechnisierte Gebäude, historische Gebäude, Bauwerksprüfungen im Hoch- und Ingenieurbau, Gutachten, Bestandsaufnahmen und Bauen im Bestand. Mit der Fachkompetenz qualifizierter Mitarbeiter erbringen wir wirtschaftliche Lösungen zur Zufriedenheit unserer Kunden.

Mit modernsten Rechen- und Zeichenprogrammen erstellen wir statische Berechnungen, Konstruktions-, Bewehrungs- und Werkstattpläne für anspruchsvolle Hoch- und Ingenieurbauten. Auch gutachterliche Tätigkeiten und ingenieurtechnische Kontrollen gehören zu unserem Portfolio. Durch die Beratung von Bauherren und Architekten in einer frühen Projektphase entwickeln wir kreative und wirtschaftliche Gesamtlösungen in den Bereichen Beton- und Stahlbetonbau, Fertigteilbau, Stahl- und Stahlverbundbau, Mauerwerksbau und Ingenieurholzbau.

Ihre Ansprechpartner vor Ort (von links) Matthias Funke, Osnabrück; Andrea Baumert, Magdeburg; Simon Glowienka, Frankfurt; Erik Fiedler, Osnabrück; Richard Lenke, Düsseldorf

Albert-Einstein-Straße 2
49076 Osnabrück
Geschäftsfeldleiter Tragwerksplanung
Dipl.-Ing. Matthias Funke
Telefon  +49 541 9412-186
E-Mail    funke.matthias@pbr.de


Eschersheimer Landstraße 14
60322 Frankfurt
Geschäftsfeldleiter Tragwerksplanung
Dr.-Ing. Simon Glowienka
Telefon +49 69 1539470 58
E-Mail glowienka.simon@pbr.de



Zimmerstraße 15a
40215 Düsseldorf
Geschäftsfbereichsleiter Tragwerksplanung
Dipl.-Ing. Richard Lenke
Telefon +49 211 913287 300
E-Mail lenke.richard@pbr.de

  • Geschäftsfeldleiter Tragwerksplanung Dipl.-Ing. Matthias Funke

  • Geschäftsleitung Tragwerksplanung Dr.-Ing. Simon Glowienka

  • Geschäftsbereichsleiter Tragwerksplanung Dipl.-Ing. Richard Lenke

Am Münchener Unternehmensstandort der BMW Group ist das unter Denkmalschutz stehende Parkhaus in die Jahre gekommen. Innerhalb einer Arbeitsgemeinschaft mit SAA Schweger Architekten erbringt pbr die Gesamtplanung für die Sanierungsmaßnahmen. Nach umfangreichen Untersuchungen stellte sich heraus, dass die Tragkonstruktion so stark beschädigt war, dass das Gebäude nur noch zurückgebaut werden konnte. Um das Erscheinungsbild des Bestands zu erhalten, wurde die historische Fassade aus Betonfertigteilen an Ort und Stelle zu großen Teilen erhalten und gesichert. Die Sanierung des Bauwerks erfolgt nach dem Haus-in-Haus-Konzept. Nach dieser Lösung bleiben wie gefordert die Süd- sowie Teile der Ost- und West- Fassade nach umfassender Sanierung als eine äußere Fassade des Gebäudes erhalten. Das Parkhaus selbst wird mit neuem Stahlverbundtragwerk komplett neu erbaut.

Die Tragwerksplanung für den Neubau der Produktionslinie für den Aluminiumhersteller Hydro Aluminium in Grevenbroich erfolgte in modellorientierter Arbeitsweise. Die Entscheidung für die 3D-Planung lag dem Bewusstsein zugrunde, dass es sich bei der Anlage AL3 um einen Prototyp handelt, der durch den Anlagenbauer auch nach Abschluss der baulichen Planung weiterhin individuell auf die Bedürfnisse von Hydro Aluminium abgestimmt wurde. Mit Hilfe der modellorientierten Planung gelang es, während der Betonage Änderungswünsche mit erheblichen Eingriffen in die Tragwerksplanung zu berücksichtigen. 

Das 100 m hohe und 35 m breite Hochregallager schließt an der östlichen Giebelseite der Produktionshalle an. Aufgrund des eng gesteckten Terminplans erfolgten die Schal-, Bewehrungs- und Betonierungsarbeiten des Hochregallagers rund um die Uhr, so dass das Lager pro Stunde rund 15 cm wachsen konnte. Die Schalung erfolgte im Gleitschalverfahren.... mehr >>>

Für die nachträgliche Installation von Be- und Entlüftungsanlagen sowie die Befestigung der neuen Kanäle und Abfangungen für nachträgliche Durchbrüche erbringt pbr die statische Überprüfung der Bestandsgebäude aus dem Jahr 1941. Hierfür ist die Sichtung und Auswertung alter Unterlagen und der Bestandsstatik sowie der Vermesser- und Anlagenpläne notwendig. Weiterhin erfolgen die Nachrechnung in aktuelle Statikprogramme, der Vergleich alter und neuer Normen sowie die Erstellung neuer Planunterlagen. 

Die Schlosswallhalle in Osnabrück ist eine aus einer Turnhalle, einem Zwischentrakt und einer großen Sporthalle bestehende Sportanlage, die in den 1950er Jahren errichtet wurde. Das Dach der großen Sporthalle wurde seinerzeit als flach geneigtes Pultdach als Spannbetonrahmenkonstruktion errichtet. Nach über 40-jähriger Nutzung wurde aufgrund grober Mängel gemäß heutigen Brandschutzanforderungen eine Sanierung der Veranstaltungshalle notwendig, so dass die Tragfähigkeit der Spannbetonnrahmenkonstruktion umfangreich untersucht und das Dach teilweise in Handarbeit saniert wurde. ... mehr >>>