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Von der Kaffeebörse zum Hotel
Revitalisierung in Hamburg

Deutschland ist gebaut, Bestand will genutzt werden. Insbesondere, wenn es sich um derart prägende Bauten handelt, wie in der Hamburger Speicherstadt. Hier wurde das ehemalige Bürogebäude aus den 1950er Jahren umfassend saniert und zu einem Hotel mit 192 Zimmern und Suiten umgenutzt. 

In zahlreichen Bestandsgebäuden ist es sehr aufwendig, die technischen Einbauten gemäß den geltenden Vorschriften einzufügen. Denn die Strukturen sind meist nicht für den Einsatz hochinstallierter Technik ausgerichtet, so dass sich aufgrund der Gebäudekonstruktion und Raumdimensionen schwierige Montagebedingungen ergeben können. Darüber hinaus soll die Gebäudetechnik in der Regel im Verborgenen liegen. Die kleinteiligen Strukturen aus 192 Hotelzimmern mit eigenen Sanitärzellen erforderten bei diesem Vorhaben im Vergleich zu Büro- oder Wohnnutzungen eine aufwendigere sanitäre Installation und Klimatisierung. Zudem handelt es sich um einen Sonderbau nach Hochhausrichtlinien, für den außerordentlich hohe Anforderungen an den Brandschutz gelten. In Bestandsgebäuden ist es z. T. sehr aufwendig, die technischen Einbauten gemäß den geltenden Vorschriften einzufügen. Denn die Strukturen sind meist nicht für den Einsatz hochinstallierter Technik ausgerichtet, so dass sich aufgrund der Gebäudekonstruktion und Raumdimensionen schwierige Montagebedingungen ergeben können. Darüber hinaus soll die Gebäudetechnik stets im Verborgenen liegen. Die kleinteiligen Strukturen aus 192 Hotelzimmern mit eigenen Sanitärzellen erforderten im Vergleich zu Büro- oder Wohnnutzungen eine aufwendigere sanitäre Installation und Klimatisierung. Zudem handelte es sich um einen Sonderbau nach Hochhausrichtlinien, für den außerordentlich hohe Anforderungen an den Brandschutz gelten. 

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